Durchführung von Untersuchungen zur Entwicklung und Validierung von praxistauglichen Maßnahmen, die den Verzicht des routinemäßigen „vorbeugenden“ Oberschnabelkürzens bei Puten unter den gegebenen strukturellen Bedingungen der konventionellen Putenhaltung in Nordrhein-Westfalen ermöglichen

Handlungsfelder

  • Verbesserung des Wohlbefindens des Tieres, des Gesundheits- und Hygienestatus von Betrieben
  • Verzicht auf mit Schmerzen verbundene Eingriffe am Tier

Als Indikator für das Wohlbefinden der weiblichen Mastpute (Big-6) soll Corticosteron als Stressparameter in Proben gemessen werden. Die Fußballengesundheit der Puten soll bewertet werden, um Rückschlüsse auf das Haltungssystem zu ziehen.

Forschungsnetzwerk NRW-Agrar