Aktuelle Veranstaltungen
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Fachgespräch "Elektronikeinsatz Milchviehhaltung –
Anwendungsübergreifende Datennutzung" 30. September 2011, Brinkmann-Saal, Institut für Landtechnik, Bonn
Im Rahmen des im vergangenen Jahr durchgeführten Expertenworkshop
„Früherkennung von Stoffwechselstörungen bei Milchkühen durch
Elektronikeinsatz“ wurde erneut deutlich, dass Daten in verschiedenen
Bereichen der Milchviehhaltung gewonnen und genutzt werden. Dabei
entwickelte sich eine intensive Diskussion, wie diese Daten den
unterschiedlichen Nutzern (Milcherzeuger, Berater, Kontrollverbände,
Veterinärmediziner, Herstellerfirmen etc.) aufbereitet und zur Verfügung
gestellt werden können. |
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Emissionsminderung Tierhaltung - Abluftreinigung 20. und 21. Juli 2011, Andreas Hermes Akademie, Bonn Röttgen Bei
der Standortdiskussion von geplanten Tierställen kommt es immer wieder dazu,
dass die Anwohner den Einsatz einer Abluftreinigungsanlage fordern, um die
luftgetragenen Emissionen im Nahbereich des Stalles vorbeugend zu mindern.
Diese Forderung ist für die Antragsteller mit weitreichenden Konsequenzen
verbunden, was die baulich-technische Gestaltung des Stalles und die
wirtschaftliche Gesamtbewertung der geplanten Tierhaltung angeht. Aber auch
die Abluftreinigungstechnik selbst hat sich deutlich in dem letzten
Jahrzehnt fortentwickelt, weil Neuanlagen eine DLG-Prüfung nachweisen müssen
und hierdurch viele Mängel aus der „Pionierphase“ beseitigt werden konnten. |
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26. Wissenschaftliche Fachtagung "Auswirkungen des
Klimawandels auf Bodenwasserhaushalt und Wasserversorgung in der
Landwirtschaft" 22. Februar 2011, Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Endenicher Allee 15, 53115 Bonn, Hörsaal 11
Klima und Landwirtschaft sind schon immer eng miteinander verbunden.
Qualität und Höhe des Ertrags sind in erster Linie von günstigen
Temperaturen und Niederschlägen abhängig. Darüber hinaus können
Extremwetterereignisse wie Hagel, Sturm, Dürre oder Starkregen Ackerkulturen
zerstören und zu Ernteeinbußen führen. Die zu erwartenden Klimaänderungen
werden die Landwirtschaft unmittelbar betreffen. |
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Expertenworkshop "Erschließung von regionalen
Absatzpotentialen für die Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen" 9. Februar 2011, Raum A7, Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW, Schwannstr. 3, Düsseldorf
Eine aktive Vermarktung der Produkte wird von den Landwirten oft als nicht
gewinnbringend und somit nicht als notwendige Aufgabe angesehen. Auf der
anderen Seite kann die aktive Vermarktung neue Märkte bzw. Absatzwege
erschließen, möglicherweise sogar mit dem Effekt, höhere Preise zu erzielen.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. |
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Expertenworkshop "Vermeidung von
Boden(schad)verdichtungen" 11. November 2010, Fachhochschule Südwestfalen, Fachbereich Agrarwirtschaft, Lübecker Ring 2, 59494 Soest
Bodenverdichtungen sind nach den Vorgaben des Bundes-Bodenschutzgesetzes und
dem Anhang 3 der EU-Cross-Compliance-Regelung so weit wie möglich zu
vermeiden. Besonders kritisch sind irreversible Bodenschadverdichtungen, die
bis in den Unterboden reichen, wie sie von Sonderstandorten oder im Bereich
der Vorgewende bekannt sind. Die Ursachen sind standortspezifisch,
bodenfeuchteabhängig und bewirtschaftungsbedingt. Bodenschadverdichtungen
können die Ertragsfähigkeit der Böden vermindern, aber auch verschiedene
andere Bodenfunktionen, wie z.B. die Funktionen im Naturhaushalt als
Lebensraum für Bodenorganismen sowie als Wasser- und Kohlenstoffspeicher
beeinträchtigen. |
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Expertenworkshop "Früherkennung von
Stoffwechselstörungen bei Milchkühen durch Elektronikeinsatz" 23. September 2010, Landwirtschaftszentrum Hause Düsse, Ostinghausen, 59505 Bad Sassendorf
Viele zukunftsorientierte Milchviehhalter haben in den letzten Jahren ihre
Tierbestände aufgestockt oder beabsichtigen, bald eine Bestandsvergrößerung
durchzuführen. Die durchschnittliche Herdengröße ist hierdurch in
Deutschland stark angestiegen, wobei in Tierbeständen über 200 Kühen davon
auszugehen ist, dass ohne Fremdarbeitskräfte die Arbeit nicht mehr von einem
Familienbetrieb zu bewältigen ist. |
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Expertenworkshop "Emissionsminderung Tierhaltung -
Klimarelevante Gase und Bioaerosole" 29. und 30. Juni 2010, Andreas Hermes Akademie, Bonn Röttgen Klimarelevante Gase und die Bioaerosole zählen zu den Emissionen aus Tierställen, die zwar noch keinen gesetzlichen Auflagen unterliegen, aber im Genehmigungsverfahren häufig diskutiert werden. Durch die öffentliche Diskussion um den Klimawandel haben die „Treibhausgase“ nicht nur bei Industrievorhaben eine hohe Beachtung erlangt. Auch die Tierhaltung ist in die Kritik geraten. Dabei werden besonders der Ausstoß von Methan (CH4) und Lachgas (N2O) betrachtet, weil beide Gase eine deutlich stärkere Wirkung als Kohlendioxid (CO2) haben. Das Thema wird auch über die Medien und den Handel fokussiert, weil „Carbon Footprints“, also die Klimawirkung der Produkte, zukünftig bei Kaufentscheidungen berücksichtigt werden sollen. Bioaerosole sind Feinstäube, die biologischen Ursprung sind und eine gesundheitsschädigende Wirkung auf Tiere und Menschen haben können. Besonders diese Stoffgruppe wird in Genehmigungsverfahren sehr emotional diskutiert, weil Anwohner Ängste vor eigenen Infektionsrisiken haben bzw. vor möglichen Erkrankungen ihrer Tiere. Somit geht es nicht nur um Abstände zwischen Stall und Anwohnern, sondern auch um die Abstände zwischen verschiedenen Ställen. Ziel des Workshops ist die Versachlichung der Diskussion im Genehmigungsverfahren durch die Veranschaulichung verschiedener Perspektiven. |
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Expertenworkshop "Systematik des Risikomanagements in
der Landwirtschaft" 19. und 11. März 2010, Landwirtschaftszentrum Hause Düsse, Ostinghausen, 59505 Bad Sassendorf Das Forschungsnetzwerk NRW-Agrar veranstaltet gemeinsam mit dem Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft" am 10. und 11. März 2010 im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse, Bad Sassendorf einen Expertenworkshop zum Thema "Systematik des Risikomanagements in der Landwirtschaft". Ziel des Workshops ist die Entwicklung einer Konzeption für einen Leitfaden Risikomanagement in der Landwirtschaft. Dabei sollen die einzelnen Schritte der Risikoanalyse durchleuchtet werden:
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Expertenworkshop "Anpassung der Landwirtschaft an den
Klimawandel" Donnerstag, 19. November 2009, Seminarraum Institut für Geodäsie und Geoinformation, Professur für Städtebau und Bodenordnung, Nussallee 1, Bonn
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Expertenworkshop "Emissionsminderung Tierhaltung - Ammoniak
und Stäube" 28. und 29. September 2009, Andreas Hermes Akademie, Bonn Röttgen und Institut für Landtechnik, Universität Bonn
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Wissenschaftliche Fachtagung "Biogaserzeugung in NRW - Rahmenbedingungen,
Fortschritte und Perspektiven" 27. Januar 2009; Hörsaal 11, Endenicher Allee 15, 53115 Bonn
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Expertenworkshop "Systematik der Betriebsplanung" 28./29 Februar 2008, Landwirtschaftszentrum Haus Düsse, Bad Sassendorf Die Informationsplattform "wirtschaftliche und soziale Fragen" des Forschungsnetzwerk NRW-Agrar veranstaltet am 28. und 29. Februar 2008 im Landwirtchaftszentrum Haus Düsse, Bad Sassendorf einen Expertenworkshop zum Thema "Systematik der Betriebsplanung". Der Workshop besteht aus zwei Teilen. Zum einen geht es darum, existierende, EDV-basierte Lösungen vorzustellen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage welche Anforderungen aus theoretischer Sicht (Wissenschaftler), Anwendersicht (Berater) und aus Sicht der Landwirte an solche Programme gestellt werden. Hierbei sollen die Vor- und Nachteile der einzelnen Programme diskutiert werden. Ziel des Workshops soll es sein, ein "Pflichtenheft" mit den Anforderungen, die an die Planungsinstrumente gestellt werden müssen, zu erstellen. |
| Workshop
"Landbewirtschaftung und Klimawandel - Wirkungen und Rückwirkungen" 22./23. November 2007, Bonn Landbewirtschaftung und Klimawandel sind unmittelbar miteinander verbunden. Auf der einen Seite ist die Landwirtschaft die Hauptquelle der Treibhausgase Methan und Distickstoffoxid. Andererseits ist sie besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Eine dritte Rolle der Landwirtschaft ist, dass sie durch die Produktion nachwachsender Rohstoffe und durch Bioenergieerzeugung zum Klimaschutz beitragen kann. Der Workshop diskutiert die Folgen des Klimawandels auf die Landwirtschaft, stellt aber auch den Einfluss der Landwirtschaft auf den Klimawandel dar. Ziel ist es, zukünftige Forschungsschwerpunkte zu identifizieren. Der Workshop wurde initiiert vom Forschungsnetzwerk NRW-Agrar. Dieses besteht aus den NRW-Ministerien für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, der Universität Bonn, der Fachhochschule Südwestfalen und der Landwirtschaftskammer NRW. Ziel des Netzwerkes ist es, die Zusammenarbeit in der Agrarforschung zu fördern und einen schnellen Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis und Beratung zu gewährleisten. |
| 22. Wissenschaftliche Fachtagung "Bioenergieerzeugung
in NRW - Chancen und Perspektiven" 14. Juni 2007; Audimax, Hochschulcampus Fachhochschule Südwestfalen, Soest
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